Unter "Applied Resarch and Applications" verstehen wir die Beschäftigung mit aktuellen Technologien und Lösungen im Internetumfeld.
Diese Erfahrung und dieses Wissen fließt einerseits in die Beratungstätigkeit und Lösungskompetenz im Bereich ARoMaXT WCE ein, auf der anderen Seite entstehen daraus eigenständige Produkte oder Projekte.
Es ist auch unser fester Grundsatz, uns nicht mit aktuellen Schlagwörtern der Marketingbranche zu beschätigen, sondern solides Engineering zu leisten, denn diese sind wie Schall und Rauch und verpuffen. Ein neues Etikett macht aus einer schlechten Technologie(beherrschung) keine bessere. Und wir betreiben keinen Etikettenschwindel!
IANA RFCs (Request for Comments) sind eine wesentliche Quellen von Informationen für Internet Programmierer und Berater. Sämtliche gängige Protokolle, sofern diese nicht herstellerspezifisch uminterpriertert wurden, wurden in RFCs gegossen.
Doch erscheint uns die Repräsentation steinzeitlich, insbesondere, was deren Zugänglickeit betrifft. Insbesondere erachten wir verschiedene semantische und aufbereitete Dokumente als wesentlich. Das Projekt soll Web 2.0 Technologien nutzen, sodaß diese Zugänge gegeben sind.
Webmail hat große Bedeutung auch in Hinsicht auf die steigende Mobilität der Benutzer. Klassische Kandidaten wie Suirrelmail erlauben einen einfachen Zugang zu Mail. Neuere Kandidaten setzen auf AJAX Technologien, etwa RoundCube. Freemail Anbieter operieren zum Teil unter Nutzung dieser Technologien.
Auf der anderen Seite haben immer mehr Mailbenutzer immer mehr Accounts, die meisten Clients erlauben (vorausgesetzt POP/IMAP) wird unterstützt, keine Integration von mehreren Accounts (Mailadressen) unter einer einheitlichen Oberfläche. Darüberhinaus stagnieren Möglichkeiten, organisatorischen Verbesserungen anzubieten. ARoMaXT möchte nach und nach auch in diesem Bereich Lösungen anbieten.
Ein Werkzeug um Foren oder Textannotationen zu ermöglichen, funktioniert allerdings im Gegensatz zum W3C Projekt Annotea, nicht auf einen zentralen Server. Außerdem sind nicht nur hierarchische Strukturen möglich, einfache Wälder (gemäß der graphentheoretischen Definition), sondern auch komplexere Strukturen. Nahezu sämtliche Einstellungen können über ein Webinterface vorgenommen werden.